Marketing Beratung Berlin

Marketing Coachings in Berlin

Neue Wege in Sachen Selbstvermarktung: Sei Dein eigener Held!

In Zeiten, in denen auch immer mehr gute Fachkräfte plötzlich durch wirtschaftliche Zwänge Ihren Job verlieren, kommt dem Thema Selbstvermarktung eine ganz wichtige Schlüsselrolle zu. Denn immer mehr qualifizierte Spezialisten arbeiten heute in zeitlich begrenzten Projekten, als Freiberufler oder wagen sogar den Schritt in die Selbstständigkeit.

Gezielte Selbstvermarktung ist dabei jedoch wesentlich mehr, als das „Aufpolieren“ des Lebenslaufes, das systematische Durchforsten von Job-Börsen, die Ansprache von Headhuntern als Multiplikatoren oder das Üben rhetorischer Grundregeln für mögliche Vorstellungsgespräche. Neben dem konsequenten Einsatz solcher und anderer Maßnahmen meint Selbstvermarktung vor allen Dingen den Schritt, sich selbst als ein zu positionierendes Produkt, eine Unternehmung im eigenen Sinne, eine Marke zu begreifen, die über unterschiedlichste Maßnahmen hinweg ein einheitliches Bild vermittelt.

In meinen Marketing Coachings in Berlin stelle ich immer wieder fest, dass meinen Kunden nichts schwieriger fällt, als sich selbst in Ihrem eigenen Wettbewerbsumfeld zu positionieren – etwas dass übrigens genauso für größere Unternehmungen gilt. Positionierung ist eben nach wie vor eine Königsdisziplin und sorgt selbst in Vorstandsetagen für regelmäßiges Kopfzerbrechen, denn nichts sich schwieriger, als der objektive Blick für das „selbst“.

Das Problem, welches sich daraus ergibt, liegt auf der Hand: Wer von sich selbst nicht sagen kann, für was er im Markt steht, welche Position er im Gegensatz zu Wettbewerbern einnimmt, um in den Augen der Zielgruppe als attraktiveres Angebot wahrgenommen zu werden, der hat es in der Regel schwer, alle seine Vermarktungsbemühungen einheitlich und damit zielgerichtet auszurichten. Das Ergebnis ist meist die Darstellung als berühmte „eierlegende Wollmilchsau“, die alles und doch nichts zugleich ist und damit zumeist als vollkommen austauschbar und generisch und nicht zuletzt auch unauthentisch wahrgenommen wird.
Und ein weiteres Problem kommt hinzu: Fehlt einem der Blick für das Selbst, oder vermag man dieses nicht positiv zu sehen, dann fehlt einem in der Regel auch die Motivation, dieses in Szene zu setzen. Selbstvermarktung wird damit zur qualvollen Pflicht, anstatt zu einem Prozess leidenschaftlicher Selbstverwirklichung.

Aus diesem Grund habe ich in meinen Führungskräfte- und Marketing Coachings eine sehr einfache und damit auch sehr effektive Herangehensweise entwickelt: Fällt es schwer, eine Positionierung und damit die Grundlage einer effektiven Selbstvermarktung zu bestimmen, hilft es, sich an einem Vorbild oder an einem persönlichen Helden zu orientieren.

Jeder von uns hat bewusste oder unbewusste Vorbilder oder Helden, zu denen man aufschaut. Für manche ist es der Comic-Held, der sich durch die Lüfte schwingt und die Welt vor Mord und Totschlag rettet. Für andere ist es eine literarische Kunstfigur, die mit Ihren Werten, Einstellungen und Taten unser Idealbild verkörpert.

Wieder weitere hingegen orientieren sich an ganz realen Personen, von berühmten Politikern über Friedensnobelpreisträger bis hin zu Menschen aus der Nachbarschaft. Wer dieses Vorbild – dieser persönliche Held – ist oder für was er steht oder für was man Ihn bewundert ist vollkommen egal. Wichtig ist, dass man sich im Klaren darüber ist, dass man Ihn hat und dass er einen eigentlich schon immer als Vorbild begleitet hat. Wenn man es schafft, diesen Held freizulegen, Ihn zu personalisieren und sich genau über die Eigenschaften, Werte und Taten im klaren zu sein, für die man Ihn so bewundert, hat man für die Selbstvermarktung eine perfekte Positionierungs-Plattform gefunden:

Man orientiert sich einfach an seinem persönlichen Helden! Bei allen Ideen, Strategien und Maßnahmen, die man zukünftig in der Selbstvermarktung tätigen will, stellt man sich einfach immer wieder die Frage: Wie würde er/sie die Sache wohl angehen? Was würde er tun? Wie würde er/sie die Sache meistern?

Durch den persönlichen Helden schafft man in der Selbstvermarktung zwei wichtige Dinge: Zum einen entwickelt man Schritt für Schritt eine Identifikationsfigur, die als Projektionsfläche der eigenen Idealvorstellungen des selbst funktioniert. Man schafft somit Werte, Verhaltensmuster – ja einen ganzen ethischen Leitfaden – für die die eigene Vermarktung, die ansonsten vielen sehr schwer fällt. Zu jeder Zeit wird man eine Antwort darauf finden, wie man sich in unterschiedlichen Situationen verhalten sollte, ob nun in Vorstellungsgesprächen, beim Schreiben eines Lebenslaufes oder bei der Gestaltung der eigenen Homepage.

Der weitere positive Effekt ist natürlich, dass ich meinem Helden immer ähnlicher werde, je öfter ich in seinem Sinn handele und vorgehe. Als Resultat erzielt man – ähnlich wie bei gezieltem sportlichem Training – mittel- bis langfristig eine positive Persönlichkeitsveränderung, die einen äußerst motivierenden Effekt hat.

Wenn Sie mehr über dieses Prinzip und die Anwendung auf die eigenen Karriere erfahren möchten, dann würde ich mich freuen, Sie vielleicht in einem meiner speziellen Marketing Coachings in Berlin begrüßen zu dürfen.

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